Vorgehen
Die Zusammenarbeit folgt einer einfachen Logik: Anlass klären, passendes Format wählen, Umsetzung sichern. Das Ziel ist nicht „ein gutes Training“, sondern eine Veränderung, die im Alltag hält.
Kurze Schilderung genügt. Auf Wunsch erhalten Sie einen Vorschlag zur weiteren Vorghensweise.
So läuft es ab
1) Kurz klären
- Anlass, Zielgruppe, Rahmen
- Was ist der Engpass: Gespräch, Schnittstelle, Umsetzung, Arbeitsorganisation?
- Was ist realistisch beeinflussbar – was nicht?
Ergebnis: klare Zielsetzung und ein passender Zuschnitt.
2) Format wählen
- Training: wenn Sprache, Haltung und Handlungsroutinen gebraucht werden
- Workshop/Klausur: wenn Rollen, Prioritäten und Maßnahmen zu klären sind
- Prozessbegleitung/Clinics: wenn Umsetzung über Wochen abgesichert werden soll
Ergebnis: Dramaturgie, Ergebnisse, Aufwand – transparent.
3) Umsetzung sichern
- Vereinbarungen, Zuständigkeiten, nächste Schritte
- Ein Minimal-Setup fürs Nachhalten
- Optional: Follow-up, Transfer-Clinics, kurze Check-ins
Ergebnis: weniger „Strohfeuer“, mehr Routine.
Was in den Formaten passiert
Praxis statt Folien
Kurze Inputs, dann Arbeit am realen Kontext: typische Situationen, Fälle, Schnittstellen, Routinen und Standards.
Klarheit statt Überforderung
Komplexität wird in eine handhabbare Form gebracht: Engpass, nächster Schritt, Verantwortlichkeit.
Respekt für Rollen und Grenzen
Gesundheit bleibt sensibel. Trotzdem entstehen klare Vereinbarungen. Rechtsberatung und Therapie sind nicht Teil des Angebots.
Transferlogik
Am Ende stehen Entscheidungen und ein Nachhalteweg: wer tut was bis wann, woran wird Fortschritt erkannt.
Abwicklung und Partner
Offene Termine laufen häufig über Bildungsträger. Wenn ein Bildungsträger eingebunden ist, erfolgt die Anmeldung und organisatorische Abwicklung in der Regel über diesen Partner. Inhouse-Aufträge laufen direkt.
Fragen, die oft am Anfang kommen
Wie viel Vorwissen ist nötig?
Das hängt vom Anlass ab. Die Formate sind so aufgebaut, dass eine gemeinsame Logik entsteht – auch bei gemischtem Vorwissen.
Online oder Präsenz?
Beides. Transfer-Clinics funktionieren online sehr gut. Klausuren sind oft in Präsenz besonders wirksam – je nach Ziel.
Wie schnell geht es los?
Nach der kurzen Klärung folgt ein Vorschlag. Sobald Termin und Rahmen stehen, kann das Format starten.
