Über mich

Wenn Gesundheit, Leistungsfähigkeit oder Wiedereingliederung zum Thema werden, braucht es im Arbeitsalltag vor allem eins: eine Struktur, die trägt. Genau daran arbeite ich – mit Trainings und Prozessbegleitung, die auf Umsetzung ausgelegt sind.

Wofür ich stehe

Klarheit in sensiblen Situationen

Gesundheitsbezogene Gespräche und Abstimmungen gelingen, wenn Rollen, Sprache und nächste Schritte klar sind – ohne Therapeutisierung und ohne Rechtsberatung.

Alltagstauglichkeit

Entlastung entsteht nicht durch Absichtserklärungen. Es braucht Routinen, Zuständigkeiten und Nachhalten – so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Transfer ist Pflicht

Am Ende stehen Vereinbarungen, Verantwortlichkeiten und ein Vorgehen, das wiederholbar ist – damit es nicht nach wenigen Wochen verpufft.

Woher die Perspektive kommt

Die Arbeit verbindet mehrere Blickwinkel: betriebliche Praxis, Schnittstellen zu externen Stellen und die Realität von Mitbestimmung. Das ist kein „Thema aus dem Lehrbuch“, sondern ein Feld, in dem Entscheidungen, Kommunikation und Organisation zusammenlaufen.

  • Erfahrung in Rollen rund um BEM, Wiedereingliederung und Teilhabe – mit Blick auf Mitarbeitende, Arbeitgeber und Schnittstellen
  • Trainings- und Moderationspraxis für HR, Führung und Interessenvertretungen
  • Methodenkompetenz aus Erwachsenenbildung, Moderation und prozessnaher Arbeit mit Gruppen

Wie Kundinnen und Kunden typischerweise von mir profitieren

Die Verbindung von Verfahren und Gespräch

Wissen ist oft vorhanden. Der Engpass liegt im Gespräch, in der Abstimmung und im Nachhalten. Genau dort setzt die Arbeit an.

Übersetzung von Komplexität

Aus vielen Beteiligten, Regeln und Erwartungen wird eine handhabbare Prozess- und Gesprächslogik, die im Alltag nutzbar bleibt.

Struktur, ohne zu überstrukturieren

Kein Methodenfeuerwerk. Ein klares Set an Standards und Routinen, das zur Organisation passt.

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